Produkte für gesunde Pflanzen

SilicoPlantP 2032

SilicoPlant stärkt die gesamte Pflanze gegenüber biotischem und abiotischem Stress durch Harmonisierung des pflanzeneigenen Stoffwechsels mittels des Wirkprinzips Silizium+Energie.

Silizium stabilisiert die Zellwände, erhöht die Lichtaufnahmefähigkeit der Pflanze. Im Wurzelbereich kann es Stress durch Überangebote von Nässe oder Stickstoff kompensieren. Die Pflanzen sind u.a. dadurch resistenter gegenüber Pilzerkrankungen und Parasiten. Hitzeperioden machen den Kulturen weniger aus.

amorphe Diatomeenerde

Anwendung:

Mit chlorfreiem Wasser mischen!
Zur Blattspritzung mit Feld- oder Gartenspritze aller Kulturen
150 g – 200 g/ ha /Spritzung/ 100-200 Liter Wasser.

Das Pulver mit dem Wasser in die Spritze einspülen. Sofort nach dem Ausbringen die Spritze reinigen, damit sich keine Rückstände bilden. Erste Anwendung im Zwei- bis Vierblattstadium.

Spritzungen bei voller Sonneneinstrahlung sowie bei Frostgefahr werden vermieden.

Ackerbau: 3 Blattspritzungen von je 200 g/ha, (mindestens 2 Anwendungen, falls der Boden nicht befahrbar ist).

Obst und Gemüse: 1 kg / ha pro Jahr, aufgeteilt in 6 bis 10 Spritzungen.

Heuwiesen 200 g/ha im März/April (sobald das Wachstum beginnt), eine weitere Anwendung nach der Heuernte zum Fördern des Aufwuchses. Auf stark gedüngten Flächen, auf feuchten Wiesen und in Schattenbereichen: Je 3 Spritzungen im Abstand von 9-10 Tagen morgens mit jeweils 80 g/ha.  
Wenn die Entwicklung des Klees gewünscht wird, nachmittags spritzen.

Wichtige Hinweise:

Wurzelpflanzen
nachmittags/abends
1. Anwendung morgens
anschließend nachmittags/abends
Kartoffeln
  1. Bei Ausbildung des 2.Blattpaars
  2. 9-10 Tage später
  3. 9-10 Tage nach der 2.Spritzung

Futter- und Zuckerrüben

  1. Bei Ausbildung des 2. Blattpaars
  2. und 3. Spritzung bei Ausbildung der Wurzeln
  3. Spritzung einige Tage vor der Ernte

Möhren

  1. Spritzung, wenn das Grün 15 cm hoch steht
  2. und 3. Spritzung jeweils 9-10 Tage später
Blattpflanzen
Spätnachmittag/abends
  1. Spritzung im 4-Blatt-Stadium
  2. und 3. Spritzung jeweils 9-10 Tage später

Ebenso für Leguminosen, wenn man die Entwicklung der Blattmasse wünscht.

Blütenpflanzen
morgens
  1. Spritzung im 4-Blatt-Stadium
  2. und 3. Spritzung jeweils 9-10 Tage später
Fruchtpflanzen
morgens

Getreide

  1. Spritzung im 2-4-Blatt-Stadium während der Bestockung
  2. Spritzung beim Beginn des Schossens
  3. Spritzung Beginn des Ährenschiebens

Körnerleguminosen und Ölfrüchte

  1. Spritzung im 2-4-Blatt-Stadium
  2. 9-10 Tage später
  3. Evtl. nochmals vor der Blüte

Pflanzen, die bei morgendlicher Anwendung besser gedeihen:

Getreide, Wiesen und Weiden zu Beginn des Aufwuchses, Blumen, Büsche, Bäume, Obst, „Frucht“-Gemüse wie Bohnen, Tomaten, Gurken usw., Körnerleguminosen

Pflanzen, die bei Anwendung am Nachmittag (frühestens ab 16.00 und abends besser gedeihen:

Weiden (im Anschluß an jede Beweidung), Salat, Spinat, alle anderen Blattgemüse, grüne Bohnen und Stangenbohnen.
Wurzelgemüse erstmals morgens  spritzen, anschließend nachmittags.
Leguminosen, wenn man die Entwicklung der Blattmasse wünscht.

Erdbeeren, Tomaten und Obstbäume (nicht Wein) mögen morgendliche Spritzungen in der Blütezeit.

Grundsätzlich empfehlen wir, sich nach den Konstellationen zu richten.
Hierfür bitte ausschließlich den Aussaattagekalender von Maria Thun benutzen.
Die dort bezeichneten Pflanzzeiten sind keine Saatzeiten. Gesät wird im „letzten Viertel“ des Mondes, d.h. in den Tagen vor Neumond.

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